Erlebnisbericht – Flisträndli



Mein Bruder David (16) und ich Tim (14) sind nun schon das zweite Jahr für das Mähen
beim Flisträndli verantwortlich. Wir machen dies abwechslungsweise, immer dann,
wenn das Gras wieder gewachsen ist.
Der Rasenmäher, der ja ein Geschenk von Urs Hösli, Alteisen, ist, tut seinen Dienst,
auch wenn er teilweise etwas streikt was das Starten anbelangt. Wenn er erst einmal läuft,
dann gibt es keine Probleme mehr, inzwischen weiss ich auch bestens, wie man einen 5 Liter
Kanister an der Tankstelle auffüllt. Doch auch beim Starten klappt es dann schlussendlich,
bisher konnten wir immer auf die Hilfe von Lars Zimmermann, unserer Eltern oder auch
Flistrandbenutzern zählen, denen wir an dieser Stelle allen ganz herzlich danken möchten.
Diese Arbeit ist für uns ein super Ausgleich zur Schule und eine tolle Ergänzung zum Sackgeld.
Es ist auch etwas, wofür wir alleine verantwortlich sind.

Diesen Herbst waren mein Bruder und ich zuerst etwas unsicher, als Lars uns anfragte,
ob wir an einer kräfteraubenden Arbeit, die gut ausgeführt werden müsse, interessiert wären? 
Es handelte sich um das Fertigstellen der Treppe zu den Kanus. Da wir noch nie zuvor eine
Treppe gebaut hatten, trafen wir uns vor Ort. Nachdem uns Lars die Details gezeigt und
erklärt hatte, warteten wir auf einen sonnigen Tag in den Herbstferien, um dieses Projekt
durchzuführen. Als wir dann die Treppe fertig hatten, waren wir recht stolz und geschafft,
und die positive Rückmeldung von Lars freute uns natürlich sehr. Und nun hoffen wir,
dass die Kanufahrer diesen neuen Zugang im nächsten Jahr viel benutzen werden.